IMPRESSUM    

2013

Pearltree — investors in creativity


Nach über 20 Jahren Erfahrung im Agenturbereich, Mitgründer und Partner bei Pearltree – investors in creativity, einem auf Medien, Design, Kunst und Kommunikation spezialisierten Beteiligungsunternehmen.

Pearltree

 

 


2013

Whybrand


Nach dem Ausscheiden bei der Peter Schmidt Group fällt die vormalige Peter Schmidt Suisse an ihre beiden Eigentümer Alex Buck und Márk Terboczi zurück. Aus weiteren, prominenten Abgängen der Peter Schmidt Group in Deutschland gründet sich dort ein Schwesterunternehmen unter der gemeinsamen Marke Whybrand brand identity partners, Frankfurt - Zürich 2015. Alex Buck wird Senior Partner.

Whybrand


2002 - 2012

Peter Schmidt Group


Die Peter Schmidt Studios, seit 1998 mehrheitlich im Besitz der BBDO Germany, einer Tochter des weltweit agierenden Werbekonzerns Omnicom, werden 2002 erfolgreich mit der design.net zusammengeführt.
In den nachfolgenden Jahren vervielfacht sich der Umsatz und das Ergebnis. Eine Vielzahl neuer Fähigkeiten (Brand Spaces, Corporate Sound, Brand Implementation, Interactive Branding u.a.) werden auf dem Weg zu einer vollintegrierte Branding-Agentur entwickelt. Mit am Ende über 200 Mitarbeitern ist ein Schwergewicht im Markt entstanden. Ende 2012 verlässt Alex Buck (bis 2008 CEO, seitdem Chairman/Senior Partner) nach 11 Jahren das Unternehmen.

Peter Schmidt Group


1999 - 2002

design.net AG

Gründungsidee der design.net AG ist die Etablierung eines „integrierten Designkonzerns“, Alex Buck ist Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär.

Der Nukleus dieses Konzepts sind die d…c brand + design consultants. In der Folge entsteht ein Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern und einem einzigartigen Mix aus Strategie, Design, PR, Kommunikation und Publizistik unter einem Dach. Die design.net AG soll der erste „Designwert“ am neuen Markt sein. Aufbau einer börsentauglichen Struktur, Etablierung eines (kapitalmarkterfahrenen) Vorstands und Aufsichtsrats, Findung und Kontrahierung von Banken als Begleiter des bevorstehenden Börsengangs und eine Vielzahl weiterer Aufgaben sind zu erledigen. Doch im Jahr 2001 ist der neue Markt Geschichte! Es gelingt die gerade erzeugten Strukturen zurückzubauen. 2002 wird die design.net GmbH mit den Peter Schmidt Studios unter dem Dach der BBDO Germany fusioniert.


1994 - 1999

d...c Unternehmensberatung / d...c brand + design consultants


„Der Erfolg eines Unternehmens liegt im Erfolg seiner Produkte. Deshalb berät d...c mit einem integrierten Ansatz in den Schlüsselbereichen Analyse, Definition und Entwicklung von Produkten. Vor allem jedoch erreichen wir den Markterfolg von Produkten durch maßgeschneiderte Designstrategien und erbringen damit eine der aktuell innovativsten Beratungsleistungen. Das hat d...c branchenübergreifend zum führenden Beratungsunternehmen für strategische Produkt-, Design- und Markenplanung werden lassen.“
(Zitat aus der Unternehmensbroschüre 1998)
Nach kontinuierlich starkem Wachstum, 35 Mitarbeiter an Bord. Aufgliederung nach funktionalen Aktivitäten wie Produkt- und Marktanalyse, strategischer Produkt- und Designplanung sowie strategischer Markenplanung in einer Matrixorganisation, kombiniert mit der Arbeit nach Geschäftsfeldern wie Automotive, Health Care etc. Ebenfalls in der Planung: Gründung von Tochterunternehmen, die die angrenzenden Tätigkeitsbereiche wie designorientierte PR, Kommunikaton, Grafikdesign u.a. abdecken sollen. Nach dem Weggang von Matthias Vogt, Alex Buck alleiniger Gesellschafter.


1994 - 2001

form Zeitschrift für Gestaltung


Erwerb der in dreimonatigem Rhythmus erscheinenden Fachzeitschrift „form“, der publizistischen Ikone des deutschen Designs (zusammen mit Matthias Vogt). Im Laufe der weiteren Entwicklung gestalterischer und inhaltlicher Relaunch, Umstellung auf zweimonatiges Erscheinen (deutsch/englisch), Ausbau eines Theorieschwerpunkts mit „form diskurs“, Aufbau eines Buchprogramms mit Monografien wichtiger zeitgenössischer Gestalter („Designer Monografien“, Hrsg. Alex Buck), Design-Klassiker/Produktmonografien, „Designer-Profile“ (Übersichtskompendium aller relevanten Marktteilnehmer), Praxisratgebern und vielem mehr. Entwicklung der ersten Website, Konzeption eines Seminarprogramms für designspezifische Fachinformationen. Damit einhergehend Vervielfachung des Verlagsumsatzes. 2001 Verkauf des Verlags an Birkhäuser AG, Basel.

form


1992 - 1994

design...connections


Gründung zusammen mit Matthias Vogt, inspiriert durch die Design-Management-Diskussion Anfang der neunziger Jahre, assoziiert zu Rainer Krauses Unternehmung, die allerdings mehr im Bereich Design-PR-, Event und -Kommunikation angesiedelt war.

Schnelle Fokussierung auf ein spezialisiertes Beratungsprogramm. Damit erste, reine Design-Management-Beratung Deutschlands, mit Schwerpunkt auf designstrategische Beratung von Unternehmen, um Wettbewerbsvorteile aus der Arbeit mit Design/Produktdesign zu ziehen. Spätere Erweiterung des Programms in das Thema Marke hinein.

Designlexikon


1990 - 1992

 


1989 - 1992

IKON – Galerie für Designzeichnungen


„Der Weg von der Idee zum Produkt verläuft hauptsächlich über Skizzen und Zeichnungen und bleibt normalerweise unbekannt. Ikon ist die weltweit erste Galerie, die diese Skizzen und Zeichnungen zum Objekt des Interesses macht. Der dichteste Ausdruck von Kreativität ist die Entwurfszeichnung. Ikon zeigt pure Entwurfskreativität und nähert sich damit auch der Persönlichkeit des Designers an. Eröffnet wurde Ikon im Juni 1990 und liegt am Deutschherrnufer 32 in direkter Verlängerung des Frankfurter „Museumsufers“. Ikon ist ein Projekt von Alex Buck und Matthias Vogt und führt mehrmals im Jahr personen- und sachbezogene Ausstellungen durch.“
(Aus dem Katalog zur Sottsass-Ausstellung)

Erste Galerie mit einem solchen Profil, Programm mit Ausstellungen und begleitenden Publikationen der Werke von Ettore Sottsass, Matteo Thun, Michele De Lucchi, Jasper Morrison, Garouste & Bonetti sowie Albrecht Graf Görtz.

Ausstellungskataloge erschienen zu:

Sottsass – Zeichnungen aus 4 Jahrzehnten (06.-08.1990), ISBN 3-925560-68-8, vergriffen.
Matteo Thun – Tiefe und Oberflächlichkeit (08.-10.1990), ISBN 3-925560-90-6, vergriffen.

Beide Kataloge von der Stiftung Buchkunst zu den schönsten Büchern 1990 gewählt.


1988 - 1990


Nach dem Diplom selbständige Tätigkeit, vor allem als Fernsehgrafiker beim Hessischen Rundfunk und dort bei den tagesaktuellen Nachrichtensendungen (Hessenschau, Hessen heute, drei aktuell), erste Paint-Box-Anwendungen.


1984 - 1987

ACCENTE


Erst Praktikum, dann studienbegleitende Mitarbeit als Industrie-Designer bei Jo Laubner und Michel Breuer. Projekte vor allem im Bereich „gedeckter Tisch“ für WMF, Scheurich, Schönwald u.a.

Jo Laubner